Top 10

Unsere 10 beliebtesten Käsesorten:

1.

Comté Reserve 24 Monate gereift

Comté Reserve 24 Monate gereift

Jedes Jahr der meistprämierte Comte, sowohl in Paris, Grenoble oder Poligny. Reifung bei idealer Feuchtigkeit und Kälte von durchschnittlich 80.000 Rädern im Fort-des-Rousses, eine ehemalige Militärfestung bei 1200mtr. Ü. NN., ein Adlerhorst oberhalb der Waadter und Genfer Ebenen. Geniale Rarität, optimaler Geschmack nach 22-30 Monaten Reifung. Laib ca. 40KG

2.

Höhlen-Greyerzer, 36 Monate gereift

Höhlen-Greyerzer, 36 Monate gereift

Die Käseherstellung lässt sich im Greyezerland bis in das Jahr 1113 zurückverfolgen. In einer aus diesem Jahr stammenden Urkunde des ersten Grafen von Greyerz werden Zuwendungen von Käse an die Abtei von Rougemont erwähnt. Es bleibt allerdings offen, welcher Art dieser Käse war.Der Gebrauch des Namens "Gruyère" als Bezeichnung für eine Käsesorte, die dem heutigen Greyerzer ähnlich gewesen sein dürfte, ist im Jahr 1602 erstmals urkundlich belegt, als die Regierung von Freiburg den Delegierten der französischen Botschaft vierzehn Laibe davon als Geschenk anbot. Gemeint war damit der um das Freiburger Städtchen Greyerz herum hergestellte Käse. Der Almen Greyerzer reift mindestens 30 Monate in Höhlen. Dadurch bekommt er sein kräftiges Aroma und seine Salzkristalle im Käseteig zeichnen sich ab.

3.

Allgäuer Alpkäsle

Allgäuer Alpkäsle

Hartkäse aus dem Allgäu kommend. Die Form eines Zylinders erinnert an den Tête de Moines aus der Schweiz.  Der Geschmack des 6 Monate gereiften Bergkäses ist leicht würzig.
Der Käse ist gluten- und laktosefrei!

4.

Trappe Echourgnac, mit Walnußlikör affiniert

Trappe Echourgnac, mit Walnußlikör affiniert

Schnittkäse aus Kuhmilch. Dieser Käse wird mit Nussdestillat verfeinert. Während der dauernden Reifung wird die Rinde mit Nussdestillat abgewaschen und hat dann eine schöne dunkelbraune Farbe. Fruchtiger Geschmack, stark nach Nüssen. Perigord

5.

6 Jahre alter Gouda

6 Jahre alter Gouda

Unser Gouda ist 6 Jahre gereift, wegen seiner Konsistenz auch "blöckelalt" genannt. Gefärbt wird unser Bauern-Gouda mit "Roucou", einem Blütensamen aus Südamerika. Dieser natürliche Farbstoff färbt den  ganzen Laib gleichmäßig "orange" und verleiht dem Käse einen leicht erdig, karamellartigen Geschmack. Darum paßt der Käse hervorragend zu einem Glas Portwein oder auch Sherry. Sehr kräftiger, salziger Geschmack.

6.

Chaource fermier

Chaource fermier

Gereifter Kuhmilch-Frischkäse aus Rohmilch, der ca. 4 Wochen in unserem 98%ig feuchten Reifekelller reift. Erst wenn sich die Rinde vom Käseteig ablöst, sich ein milchiger Streifen dazwischen bildet ist der AOP Käse perfekt in der Reifung. Geschmack: leicht nussig und zart säuerlich (sehr gut passend zu einem Glas Champagner oder Weißwein).

7.

Brie de Meaux fermier

Brie de Meaux fermier

Der Brie de Meaux wurde 1815 auf dem Wiener Kongress zum "König der Käse" gekürt. Bei der Produktion des klassischen Brie wird die Gallerte weder geschnitten noch gepresst. Die Kunst der Herstellung besteht im gleichmäßigen Schöpfen des Bruchs in die perforierten Formen und im optimalen Abtropfen der Molke. Der echte Brie de Meaux ist von dichtem Weißschimmel und einer leichten rotbräunlichen Käseflora bedeckt, was ihn von vielen Kopien unterscheidet. Der Teig ist anfangs weiß bis strohfarben und später elfenbeinfarben bis gelb und auf dem Höhepunkt seiner Reifung cremig-weich, ohne ganz zu zerfließen. Er riecht nach würzigem Gras und gerösteten Nüssen. Bäuerliche Herstellung in Tocaine, in der Ile de France, 60km östlich von Paris. Laib ca. 3KG

8.

Reblochon des Gourmets, fermier

Reblochon des Gourmets, fermier

Der Reblochon wurde ursprünglich aus der heimlich nachgemolkenen Milch, die besonders fettreich ist und der Melkkontrolle unterschlagen wurde, hergestellt (frz. reblocher = ein zweites Mal machen). Seine gewaschene, trockene Rinde hat eine graurosa bis gelborange Farbe, das Innere des Käses soll sahnig-zerlaufend sein. Das Aroma ist nussig, vollmundig und butterig. AOP-Käse seit 1958. Die Reifezeit beim Reblochon beträgt ca. 5-8 Wochen. Achten Sie als "Reblochon-Fan" immer auf den grünen Herkunftsstempel auf einer Seite des Käses. Er weist Sie auf die traditionelle Herstellung hin. Ein roter Stempel zeugt von eine industriellen, maschinellen Herstellung. Wir empfehlen die Rinde des mit grünen Stempel versehenen Reblochons, vor dem Verzehr aus geschmacklichen Gründen zu entfernen.

9.

Original Parmesan Reggiano, 2 Jahre alt

Original Parmesan Reggiano, 2 Jahre alt

Der Parmigiano hat eine sehr lange Tradition, historische Quellen belegen, dass er in der Ursprungsregion seit mindestens 800 Jahren in nahezu unveränderter Form hergestellt wird. Für ein Kilogramm Käse werden etwa 16 Liter Milch benötigt. Die unbehandelte, zweimal täglich gemolkene, silofreie Rohmilch wird innerhalb von zwei Stunden nach dem Melken in die Käserei gebracht. Dort ruht die Milch des abendlichen Melkganges bis zum Morgen in niedrigen, großen Kupferkesseln, wobei sie auf natürliche Weise aufrahmt. Nach dem Käsen kommen die Laibe zur Reife in klimatisierte Lagerräume oder Keller, wo diese mindestens zwölf Monate, normalerweise aber zwei Jahre und länger lagern. Während der gesamten Reifezeit müssen die Räder gepflegt, immer wieder gewendet und kontrolliert werden. Nach der einjährigen Mindestreifezeit wird jeder einzelne Käse von Experten geprüft. Der Teig muss ohne Lochbildung reifen, beurteilt wird dies durch den Geruch, den Klang beim Abklopfen und durch Entnahme von Bohrkern-Proben. Nur geprüfter und für gut befundener Parmigiano erhält das Siegel des Konsortiums und darf als Parmigiano-Reggiano gehandelt werden. Da nur der Name Parmigiano-Reggiano geschützt ist, werden auch andere Hartkäse von sehr verschiedener Qualität als Parmesan oder unter ähnlichen Namen gehandelt.

10.

Appenzeller

Appenzeller

Namensgebend für diesen Rohmilchkäse ist das Appenzellerland in der Schweiz, wo der Käse bereits im Mittelalter hergestellt wurde. In einer Urkunde aus dem Jahr 1282 wird er erstmals erwähnt. Die Landschaft rund um den Säntis liefert die naturbelassene Rohmilch, mit der Appenzeller Käse hergestellt wird. Der Appenzeller wird von rund 70 Dorfkäsereien im Kanton Appenzell Ausserrhoden und Teilen der Kantone St. Gallen und Thurgau in einer Gesamtmenge von 8622 Tonnen (im Jahr 2007) produziert.